7 knackige Facts über Steuen in der Schweiz
1. Jeder Zweite zahlt keine direkte Bundessteuer: Fast 50% der Steuerpflichtigen verdienen zu wenig, um sie zu bezahlen.
2. Millionäre tragen den Löwenanteil: Das oberste 1% der Einkommensbezieher zahlt fast 40% der gesamten direkten Bundessteuer.
3. Kapitalgewinne? Steuerfrei! In der Schweiz gibt es keine Kapitalertragssteuer für Privatpersonen – es sei denn, man handelt wie ein Profi.
4. Steuererklärung vergessen? Teurer Fehler!: Verspätungen können dich bis zu 1’000 CHF oder mehr kosten – in schweren Fällen sogar mehrere Tausend.
5. Steuern per App bezahlen? Klar! In Kantonen wie Zug oder Zürich kannst du deine Steuerrechnung per Twint oder Kreditkarte begleichen.
6. Säule 3a als Steuerspartrick: Wer in die Säule 3a einzahlt, kann den Maximalbetrag für das jeweilige Jahr von den Steuern abziehen – das lohnt sich.
7. Umzug als Steuerstrategie: Wer weniger zahlen will, zieht nach Zug, Schwyz oder Nidwalden – dort bleibt mehr vom Einkommen übrig.
Fiskus und Fun? So machst du das Beste aus der lieben Steuer
Kennst du jemanden, der einen Freudensalto macht, wenn mal wieder ein Brief vom Steueramt in den Briefkasten flattert? Also wir nicht! Steuern und Spass sind schätzomativ für 99% aller Schweizerinnen und Schweizer sicher keine Synonyme, gleichzeitig sollte das aber auch kein Grund sein, gleich den Kopf in den Sand zu stecken und panisch nach einem Steuerberater zu googeln. Das Schweizer Steuersystem ist bekannt für seine Komplexität und Dezentrallität. Es basiert auf einem föderalistischen Ansatz, bei dem Bund, Kantone und Gemeinden jeweils eigene Steuern erheben. Entmystifizieren wir es gemeinsam, damit du gut durchs Steuerjahr kommst.
Wer seine Steuern nicht korrekt deklariert, riskiert Nachzahlungen, Bussen oder gar Freiheitsstrafen.